“Ich verzeihe dir - aber……..”

Neuerscheinung


Wie Vergeben uns heilt - darum geht es in diesemBuch.vergebung.jpg

Unversöhnlichkeit – leider auch unter Christen / Adventisten weit verbreitet. Und – so macht die Bibel unmissverständlich klar – Sünde! Dass Menschen, die nicht vergebungsbereit sind, keine Aussicht auf Erlösung haben, dieser Befund macht dieses Buch so wichtig. Es soll und kann dabei helfen, Brücken über unversöhnte Gräben zu bauen.

Lourdes E. Moarels-Gudmundsson widmet sich der Frage, warum es uns oft so schwer fällt, einander bedingungslos zu vergeben. Sie zeigt, dass es für unsere seelische, körperliche und geistliche Gesundheit wichtig ist, Anderen ihr Unrecht zu vergeben – ganz gleich, was jemand uns angetan hat. Nur dann können wir wieder unbeschwert am Leben teilhaben.

Weitere Informationen zum Buch finden sich hier.

“Die Ehe, biblische, theologische und pastorale Aspekte”


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Wertvolle Studien zum Thema Ehe beinhaltet dieser Sammelband.

Schon länger angekündigt, ist dieser Sammelband zum Thema “Ehe” nun auch lieferbar. Adventistische Theologen und Gelehrte aus Europa und Übersee beleuchten sorgfältig bedeutsame Gesichtspunkte der Ehe, und zwar in den Bereichen Bibel, Theologie, Kirchen- und Adventgeschichte sowie Pastoraltheologie.

Eine Fundgrube – nicht nur für Pastoren, sondern für alle am Thema interessierten.
Dieses Buch wird herausgegeben von Roberto Badenas und Stefan Höschele im Auftrag des Biblischen Forschungskomitees der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Euro-Afrika-Division, Bern, und ist der erste Band einer Studienreihe über Ethik.

Weitere Informationen, Inhaltsverzeichnis und Leseprobe hier, nun auch online verfügbar im Shop von Adventist Media.

Broschüre “sexueller Gewalt begegnen” jetzt auch in englisch

Der Beitrag “Broschüre “Sexueller Gewalt begegnen” jetzt auch in Englisch” wurde von EANN am 24. August 2010 um 16:13 auf “E A N N” erstellt.

[1][Hannover]   Die vom Fachbeirat “Projekt gegen sexuelle Gewalt” im
Auftrag der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland  herausgegebene Broschüre “Sexueller Gewalt begegnen“ gibt es  jetzt auch in englischer Übersetzung. Wie Pastor Martin Knoll  (Hannover), Koordinator des Fachbeirates, erläuterte, sei die  englische Ausgabe mit dem Titel “Facing Sexual Abuse“ für die  englischsprachigen adventistischen Gemeinden in Deutschland, etwa die  ghanaischen und internationalen Adventgemeinden, gedacht. “Facing  Sexual Abuse“ war auch während der Weltsynode der Adventisten Ende  Juni/Anfang Juli in Atlanta/USA vorgestellt worden. Eine Ausgabe der  Broschüre für russischsprachige Adventisten in der Bundesrepublik  sei laut Knoll in Vorbereitung.

Das 18-seitige Heft “Sexueller Gewalt begegnen“ beginnt nach einer Einführung in das Thema samt Begriffserklärung sowie Elementen, Formen und Folgen sexueller Gewalt. Kurz beschrieben wird die Vorgehensweise von Tätern, gefolgt von einem Bericht einer Betroffenen. Sieben mögliche Szenen sexueller Gewalt verdeutlichen die Thematik. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit juristischen Aspekten des sexuellen Missbrauchs an Kindern. Anschließend gibt es Hinweise für das Verhalten in adventistischen Gemeinden und Gruppen gegenüber Betroffenen sowie möglichen Tätern und Täterinnen. Die Broschüre schließt mit weiterführenden Hinweisen und Adressen sowie dem “Verhaltenskodex zur Prävention sexueller Gewalt“ für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Heft ist in deutscher und englischer Sprache bei der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Hildesheimer Straße 426, 30519 Hannover, E-Mail: ndv@adventisten.de, erhältlich. (APD)

Links:
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[1] http://www.eann.de/wp-content/uploads/2010/08/missbrauch.jpg

http://www.eann.de/broschuere-sexueller-gewalt-begegnen-jetzt-auch-in-englisch/4341/

Advent-Kinderhaus in München eröffnet

[München] Nach 17-monatiger Bauzeit wurde am Sonntag, 29.8.2010, das neue Advent-Kinderhaus am Westpark in München-Sendling feierlich eröffnet. Das Kinderhaus ist im Kirchenneubau der Adventkirche-Waldfrieden untergebracht.

Über sechzig Eltern, Nachbarn, Vertreter von Trägerorganisationen und Kinder waren gekommen, um die Eröffnung mit dem symbolischen Durchschneiden des Bandes durch Aaron Peters (6) mitzuerleben. Mit diesem Angebot stehen dem Stadtteil nun 35 Kindergarten- und weitere
15 Plätze im Krippenbereich zur Verfügung. Vier Plätze für die älteren Kinder sind noch frei.

In ihrem Grußwort bedankte sich die Vorsitzende des Bezirksausschusses Sendling-Westpark, Ingrid Notbohm, bei den Betreibern für das neue und von der Stadt München mitfinanzierte Angebot, da „der Kinderbetreuungsgrad immer noch hinter dem städtischen Angebot liegt“. Sie bemühte den Pädagogen Friedrich Fröbel für ihre Bevorzugung des Begriffs Kindergarten oder „Garten für Kinder“ anstelle von Kindertagesstätte.  Der Trägervertreter Christian Goltz aus Hannover vom Advent-Wohlfahrtswerk e.V. freute sich,  mit diesem Haus „einen Beitrag zum Bedarf des Krippenangebots in der Stadt München“ leisten zu können. Er sieht darin auch eine optimistische Unterstützung für Eltern mit Kinderwunsch zum vorherrschenden Pessimismus in der Gesellschaft, Kinder in dieser Zeit überhaupt noch in die Welt zu setzen.

[2]

Das Team (von links): Cecile Peters, Nadine Tiessen, Caroline Intering, Tatjana Gütler

Mit der Bitte um den Segen Gottes für Eltern, Kinder und die Leiterin Tatjana Gütler mit ihrem gesamten Team der Erzieherinnen beendete der Gemeindeleiter der Kirchengemeinde Waldfrieden, Michael Schweigert, die kleine Feier.

Anschließend gab es ein reichhaltiges Buffet, Mal- und Bastelaktionen für die Kinder und einen Rundgang durch die frisch eingerichteten Räume des Advent-Kinderhauses.

Informationen über: 089-15 91 34-15 (Frau Schweigert).

Links:
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[1] http://www.eann.de/wp-content/uploads/2010/08/kinderhaus1.jpg
[2] http://www.eann.de/wp-content/uploads/2010/08/kinderhaus2.jpg



 


 

Die meisten sexuellen Übergriffe finden in Familien statt

Teddybaer

In 80 bis 90 Prozent der Fälle von Kindesmissbrauch seien Familienangehörige die Täter. (Foto: Jeniffer Scheffer, Pixelio)

(”Adventisten heute”-Aktuell, 16.4.2010) Die Medienberichterstattung über sexuellen Missbrauch lässt die Anfragen zu diesem Thema beim evangelischen Fachverband für Sexualethik und Seelsorge “Weißes Kreuz” deutlich steigen. Das teilte dessen Leiter, Rolf Trauernicht (Ahnatal bei Kassel), auf einem Kongress des Verbandes Ende März in Kassel mit. An manchen Tagen meldeten sich bis zu sechs Betroffene - Täter wie Opfer.Missbrauch komme auch in evangelikalen Kreisen vor. Trauernicht unterstrich vor den rund 200 Tagungsteilnehmern die Notwendigkeit, das Thema in christlichen Gemeinden und Jugendverbänden anzusprechen. Wenn die Sprachlosigkeit überwunden werde, sinke die Gefahr, dass es zu weiteren Übergriffen komme.

Zugleich warnte Trauernicht vor einer falschen Wahrnehmung. Nicht kirchliche Einrichtungen und Schulen seien meist die Tatorte, vielmehr seien in 80 bis 90 Prozent der Fälle Familienangehörige die Täter. Zu den Ursachen sagte er, wer es zum Beispiel nie gelernt habe, Hilfe in Anspruch zu nehmen, stehe besonders in Gefahr, diesen Mangel durch eine zu große - auch sexuelle - Nähe ausgleichen zu wollen und so zum Täter zu werden. Vor allem Menschen in Helferberufen seien gefährdet, aber auch bindungsgestörte Menschen, zu denen inzwischen 55 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehörten. Je unbefriedigender die eigenen Bindungen seien, desto stärker werde der Wunsch nach einer sexuellen Beziehung.

Das Weiße Kreuz unterhält über 100 Beratungsstellen in Deutschland, vor allem zu Ehe- und Familienfragen. Nach Angaben des Verbandes nehmen auch immer mehr internet- und pornosüchtige Männer die Hilfsangebote in Anspruch. Zunehmend genutzt werde eine anonyme Online-Beratung. (idea)