Einladung zu einem Wochenende für Frauen

Wochenende Frauen  vom 23. - 25. April 2010
Ort: “Der Heiligenhof” in Bad Kissingen  - www.heiligenhof.de

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Thema: “Weil du so wertvoll bist! - Brücken bauen zu Frauen, auch anderer Kulturen”
Referentin: Marie-Pierre Pechoux, Predigerin und Psychologin - Algerien
Thema: Bibelstudienbriefe “Frauen der Bibel” Einführung und Gesprächsanleitung - Referentin: Ingrid Naumann

Kosten:         Euro 60,00 für Teilnahme, Übernachtung mit VP in DZ -
für EZ 20 Euro Aufpreis  (Fortbildung Frauen - Sonderpreis)    -

Anmeldung:     bis 11. April 2010 bei Ingrid Naumann, Wasserburger Str. 8a, 85567   Grafing - Tel. 08092/32379 - Mail: Ingrid.Naumann@adventisten.de

>>>>wochenende-april-10.pdf

“Rosenstrasse 76″

rose-fur-doris.JPGInteraktive Ausstellung zum Thema “Häusliche Gewalt” vom 07. - 21. März 2010 Kongresshalle Gießen - Mo-fr 10-18 Uhr / Sa und So 11.-17 Uhr

Info:  rosenstrasse-76.pdf

Workshops:  rosenstrasse.pdf

08. März Weltfrauentag

08. März - Weltfrauentag - Meinungen und Gedanken (Internationaler Frauentag)rose.jpgWissenswertes aus der Geschichte

Der Weltfrauentag geht auf den 8.3.1908 zurück. Damals traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik “Cotton” in New York in streik um bessere Lebens-und Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Fabrikbesitzer und Aufseher schlossen die Frauen in die Fabrik ei, um den Kontakt und die Solidarisierung mit anderen Belegschaften zuverhindern. Als plötzlich ein Feuer ausbrach,  starben 129 Arbeiterinnen in den Flammen. Initiiert durch Clara Zetkin (1857-1933) fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 statt. Millionen von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich.

Die zentralen Forderungen waren:

  • Kampf gegen den Krieg
  • Wahl- und Stimmrecht für Frauen
  • Arbeitsschutzgesetze
  • ausreichender Mutter- und Kinderschutz
  • der Achtstundentag
  • gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung
  • Festsetzung von Mindestlöhnen

Weitere Informationen: weltfrauentag1.pdf

 

Erklärung zum Internationalen Weltfrauentag 8. März - Pressemeldung

UNRIC-Pressemitteilung Nr. 317                                                                              4. März 2010

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon:

 „Zwangsehen, Ehrenmorde und Misshandlungen an Frauen nehmen in einigen Regionen der Welt zu“

 Erklärung zum Internationalen Frauentag, 8. März 2010

 BONN, 4. März (UNO-Informationszentrum) – Die Gleichstellung der Geschlechter und das Empowerment von Frauen sind für die weltweite Aufgabe der Vereinten Nationen, gleiche Rechte und die Würde Aller sicherzustellen, von grundlegender Bedeutung. Das ist eine Frage der grundlegenden Menschenrechte, die in unserer Gründungscharta und der Allgemeinen Erklärung festgeschrieben ist und wichtiger Teil der Identität der Vereinten Nationen.

Die Gleichstellung von Frauen und Mädchen ist auch eine wirtschaftliche und soziale Notwendigkeit. Bevor nicht alle Frauen und jungen Mädchen von Armut und Ungerechtigkeit befreit sind, sind alle unsere Ziele – Frieden, Sicherheit, nachhaltige Entwicklung – gefährdet.

 Vor 15 Jahren haben sich die Regierungen auf der fünften Weltfrauenkonferenz dazu verpflichtet, Gleichstellung, Entwicklung und Frieden für alle Frauen weltweit voranzubringen. Die Erklärung von Peking ist ein Meilenstein und von weitreichender Bedeutung. Sie hat großen Einfluss auf die politischen Entscheidungen und nationalen Gesetze gehabt. Mit der Erklärung wurde die wichtige Botschaft an alle Frauen und jungen Mädchen in der Welt gesendet, dass Chancengleichheit ein unveräußerliches Recht ist.

 Dank der ständigen Bemühungen der Zivilgesellschaft hat sich viel verbessert. Ein Großteil der Mädchen erhält eine Schulausbildung, besonders eine Grundschulbildung und immer mehr Frauen machen sich selbstständig oder übernehmen politische Verantwortung. Eine wachsende Zahl von Ländern hat Gesetze eingeführt, die sexuelle und reproduktive Gesundheit unterstützen und die Gleichheit der Geschlechter fördern.

Trotzdem bleibt noch viel zu tun. Die Müttersterblichkeit ist immer noch inakzeptabel hoch, zu wenig Frauen haben Zugang zu Verhütungsmitteln und die Gewalt gegen Frauen bleibt eine weltweite Schande. Insbesondere die sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kriegs- und Konfliktsituationen ist anzuprangern. Im letzten Jahr hat der Sicherheitsrat zwei wichtige Resolutionen zu diesem Thema verabschiedet und ich habe kürzlich eine Sondergesandte ernannt, die die internationale Gemeinschaft verstärkt auf das Thema aufmerksam machen soll. Meine Kampagne „UNite to End Violence against Women“ (Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen) und das kürzlich gegründete Netzwerk männlicher Führungskräfte setzen sich dafür ein, unseren weltweiten Einsatz zu verstärken.

Diskriminierung und Ungerechtigkeit müssen immer wieder thematisiert werden, das ist eine der Schlüsselbotschaften der letzten eineinhalb Jahrzehnte. Stereotypisierung und Diskriminierung der Geschlechter sind weiter in allen Kulturen und Gemeinschaften vorhanden. Es ist sehr besorgniserregend, dass frühe Heiraten und Zwangsehen, sogenannte Ehrenmorde, sexuelle Misshandlungen und der Handel mit jungen Frauen und Mädchen noch immer weit verbreitet sind und in einigen Regionen sogar steigen. Ob in Zeiten von Armut oder Katastrophen, Frauen tragen stets die größere Last.

Die Vereinten Nationen müssen mit gutem Beispiel vorangehen, das ist eine wichtige Lektion. Frauen spielen eine zentrale Rolle, um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Deshalb arbeiten wir daran, mehr Frauen beim Militär- und Polizeidienst unserer Friedensmissionen einzusetzen. Bei den Vereinten Nationen besetzen mehr Frauen als je zuvor Führungspositionen. Indem wir eine neue Verwaltungseinheit innerhalb des UNO-Systems schaffen, hoffen wir, der Gleichstellung der Geschlechter und dem Empowerment von Frauen mehr Gewicht zu verleihen. Ich appelliere an die Generalversammlung, diese Einheit ohne Verzögerung zu schaffen.

 Die Erklärung von Peking hat nicht an Aktualität verloren. Das dritte Millenniumsentwicklungsziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern, ist weiter von großer Bedeutung. Wenn Frauen nicht die Chance bekommen, ihre Position und ihre Gemeinschaft zu verbessern, werden wir alle verlieren. Zum diesjährigen Internationalen Tag der Frau sollten wir gemeinsam einen kritischen Blick auf das Erreichte der vergangenen 15 Jahre werfen und analysieren, wo wir Erfolg hatten und wo wir uns verbessern müssen. Wir alle müssen uns für eine Zukunft der gleichen Rechte, der gleichen Chancen und des Fortschritts für alle einsetzen.

 

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Pressekontakt: Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) Verbindungsbüro in Deutschland UN Campus Herrmann-Ehlers-Str. 10

53113 Bonn - Arne Molfenter: Tel.: +49 228 815-2773, Laura Gehrke: Tel.: +49 228 815-2774 deutschland@unric.org, www.uno.de

 

www.enditnow.de

Die Website www.enditnow.de  ist ab sofort im Netz. Material und Aktionsliste können abgerufen werden.

Fragen?: ingrid.naumann@adventisten.de

APD Agenturmeldung

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«enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen»

Siebenten-Tags-Adventisten starten Unterschriftenkampagne

 Ostfildern bei Stuttgart/Deutschland, 18.02.2010/APD   An der weltweiten Kampagne “enditnow®” – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen” der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten und der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA International, beteiligen sich auch die deutschen Adventisten. Wie die Leiterin der Abteilung Frauen des Süddeutschen Verbandes der Freikirche, Ingrid Naumann (Ostfildern bei Stuttgart), mitteilte, soll die sich über mehr als 200 Länder erstreckende Aufklärungskampagne das Bewusstsein wecken, um für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. “Siebenten-Tags-Adventisten bejahen die Würde und den Wert jedes Menschen und verurteilen deshalb alle Arten körperlichen, sexuellen und seelischen Missbrauchs”, betonte Naumann.

 

Während einer bis Ende August 2010 dauernden ersten Phase soll weltweit eine Million Unterschriften von Befürwortern der Kampagne gesammelt und den Vereinten Nationen übergeben werden. “Damit wollen wir das Bewusstsein für dieses Problem stärken, um neue und effektive Schutzmaßnahmen für Frauen und Mädchen zu entwickeln”, erläuterte Naumann. Der Schwerpunkt der Kampagne “enditnow®” richte sich gegen die Gewalt an Frauen und Kindern, obwohl es auch Missbrauch von Männern gebe. Doch die Mehrheit der Opfer geschlechtsspezifischer Art seien eindeutig Frauen.

 

Die Abteilung Frauen habe eine Aktionsliste mit Ideen und Vorschlägen zur Durchführung der Kampagne erstellt, um das Anliegen öffentlich bekannt zu machen. Infos über “enditnow®” und eine Materialübersicht fänden sich im Internet unter. Für die Durchführung der “enditnow®”-Kampagne in einzelnen Städten Deutschlands seien die Frauenbeauftragten der örtlichen Adventgemeinden zuständig, teilte Naumann mit. Das Kampagnen-Sekretariat zur Koordinierung des Projekts befindet sich bei ADRA Deutschland in Weiterstadt bei Darmstadt.

 

Bei den Unterschriftenlisten der Kampagne “enditnow®” handelt es sich um eine an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gerichtete Petition. Darin heißt es unter anderem: “Weltweit ist zumindest jede dritte Frau von einer Form körperlicher oder seelischer Unterdrückung durch Sexhandel, Missbrauch in der Familie, sexuelle Übergriffe, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Kinderheirat, seelischen und verbalen Missbrauch und andere Arten der Gewalt betroffen. Diese Praktiken sind inakzeptabel und müssen jetzt aufhören.”

 

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Diese Agenturmeldung ist auch im Internet abrufbar unter:

http://www.apd.info/2010/02/18/enditnow-sag-nein-zur-gewalt-gegen-frauen/

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Den Rest des Eintrags lesen »

enditnow - Informationen - Unterschriftenliste

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Banner, Rollup, Aufkleber, Pins können angefordert werden bei der Leiterin Frauen in deiner Vereinigung oder im enditnow Kampagnensekreteriat: email: info@enditnow.de

Für Fragen: Ingrid.Naumann@adventisten.de

Bibelstudienreihe “Frauen in der Bibel”

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NEU: 14 Bibelstudienbriefe zur Ermutigung und Besinnung

1. Debora - 2. Hanna - 3. Naomi - 4. Abigail - 5. Miriam - 6. Rahab - 7. Maria - 8. die Gefangene Magd - 9. Phöbe - 10. Lydia - 11. Rhoda - 12. Anna - 13. Die Auserwählte - 14. Die Geheilte

Beim aufmerksamen Lesen der Bibel begegnen wir in vielen Begebenheiten bedeutsamen Frauen. Dadurch macht Gott uns deutlich: Frauen sind wichtig! Gott möchte dich durch diese vorliegenden biblischen Frauengeschichten persönlich ansprechen.

  • Gott gebe dir beim Entdecken seines Wortes “sehende Augen und hörende Ohren”

Die Bibelstudienreihe  ist ab März 2010 zu bestellen im Zentrallager der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Senefelderstrasse 15, 73760 Ostfildern oder abzurufen bei der Leiterin der Abteilung Frauen in deiner Vereinigung, oder über Ingrid.Naumann@adventisten.de

Hier eine Musterlektion im PDF Format:  lesson-1-deborah-dt.pdf

 

 

DVD “Wüstenblume”

Info zur DVD “Wüstenblume”51g8ccfwell_sl500_aa240_.jpg

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Wüstenblume ~ Liya Kebede, Sally Hawkins, und Timothy Spall (DVD - 2010) - Dolby

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 Vorbestellbar. Dieser Artikel wird am 26. März 2010 veröffentlicht.

Kostenlose Lieferung möglich.

Handbuch 2010

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1. Trink viel Wasser.
2. Frühstücke wie ein König, esse zu Mittag wie ein Prinz und abends wie ein Bettler.
3. Iss mehr Lebensmittel, die an Bäumen und Pflanzen wachsen und nicht so viele die hergestellt werden.
4. Lebe mit 3 E - Energie, Enthusiasmus und Empathie.
5. Nimm dir Zeit fürs Gebet.
6. Spiel öfter.
7. Lies mehr Bücher als du 2009 gelesen hast.
8. Sitze jeden Tag in Stille mindestens 10 Minuten lang.
9. Schlafe 7 Stunden.
10. Mache einen täglichen Spaziergang (10-30 Minuten) und lächle dabei.

Persönlichkeit:img_0361.JPG
11. Vergleiche dein Leben nicht mit dem Leben anderer. Du hast keine Ahnung, wie ihr Lebensweg wirklich aussieht.
12. Meide negative Gedanken und Dinge, die du nicht kontrollieren kannst. Investiere deine Energie in den positiven jetzigen Augenblick.
13. Übernimm dich nicht. Setze Grenzen.
14. Nimm dich nicht so Ernst. Das tut auch sonst keiner.
15. Verschwende deine Energie nicht auf Tratsch.
16. Träume mehr während du wach bist.
17. Neid ist eine Verschwendung der Zeit. Du hast schon alles, was du wirklich brauchst.
18. Vergiss Dinge der Vergangenheit. Erinnere deinen Partner/deine Partnerin nicht an seine/ihre Fehler der Vergangenheit. Das würde dein jetziges Glück zerstören..
19. Das Leben ist zu kurz, um es daran zu verschwenden, jemanden zu hassen.
20. Mache deinen Frieden mit deiner Vergangenheit damit sie deine Gegenwart nicht zerstört.
21. Keiner außer du selbst ist für dein Glück verantwortlich.
22. Erkenne, dass das Leben eine Schule ist, und dass du hier bist, um zu lernen. Probleme sind ein Teil des Lernpensums und werden sich auflösen . Die Lektionen, die du aus ihnen gelernt hast bleiben ein Leben lang.
23. Lache und lächle öfter.
24. Du must nicht jeden Streit gewinnen. Einigt euch darauf, anderer Meinung zu sein.

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25. Sprich oft mit deiner Familie und deinen Verwandten.
26. Tue jeden Tag etwas Gutes für andere.
27. Vergib allen alles.
28. Verbringe Zeit mit Leuten über 70 und unter 6 Jahren
29. Versuch, wenigstens drei Leute jeden Tag zum Lächeln zu bringen.
30. Was andere über dich denken geht dich nichts an.
31. Deine Arbeit wird sich nicht um dich kümmern, wenn du krank bist. Deine Freunde schon. Bleibe in Verbindung.

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32. Tue das Richtige!
33. Entsorge alles was nicht nützlich, schön oder Freude schafft
34. GOTT heilt alles.
35. Egal wie schlimm eine Situation sein mag, sie wird sich verändern.
36. Egal wie du dich fühlst, steh auf, zieh dich an und richte dich her
37. Das Beste kommt noch.
38. Wenn du am Morgen aufwachst, danke GOTT dafür.
39. Dein Innerstes ist immer glücklich. Sei also glücklich.

Last but not the least:
40. Gib diese Ratschläge weiter.hortensie.jpg