- Information (31)
- Veranstaltung (2)
- 5.2.2010: Naomis Geschichte
- 5.2.2010: DVD "Wüstenblume"
- 1.2.2010: Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen
- 28.1.2010: enditnow - Aktion in Tübingen
- 18.1.2010: enditnow - Sag Nein zur Gewalt gegen Frauen
- 11.1.2010: Handbuch 2010
- 21.12.2009: Der Lebensbaum - Arbeitsmaterial für Frauentreffs
- 9.12.2009: für jeden Tag eine Besinnungszeit schenken!
- 24.11.2009: Weltgebetstag adv. Frauen 2010
- 16.11.2009: Mehr Härte gegen Beschneidung gefordert
Naomis Geschichte
5.2.2010 von Ingrid Naumann.
Naomi’s Geschichte
Im Bezirk Kajiado, indem sich das „Kajiado Adventist Educational and Rehabilitation Centre“ befindet, hatte es seit drei Jahren nicht mehr geregnet. Dadurch verloren viele Maasai-Männer ihre Rinderherden. Um die verstorbenen Tiere zu ersetzen, verheirateten viele Väter ihre minderjährigen Töchter. Denn der Brautpreis sind meist Kühe.
Auch Naomi’s Vater war von der Dürre heimgesucht worden und hatte fast all sein Vieh verloren, bis auf ein paar Kühe und Ziegen. Er hatte einen Angestellten, einen Kuhhirten, dem er Geld schuldete. In so einem Fall darf der Kuhhirte die verbleibenden Kühe mit sich nehmen.
Um dies zu verhindern bot Naomi’s Vater seinem Angestellten seine jüngte Tochter an. Der etwa 40-jährige gebürtige Tansaner nahm das Angebot an.
So wurde die kleine Naomi im Alter von 9 Jahren zwangsverheiratet (beschnitten wurde sie bereits ein Jahr zuvor). In der Hochzeitsnacht vergewaltigte der Ehemann seine junge Braut mehrmals und sagte ihr sie müsse sich jede Nach darauf einstellen, denn Verheiratete würden das so machen. Am nächsten Morgen blutete Naomi sehr stark und konnte nicht aufstehen. Sie weinte vor Schmerzen. Doch niemand war bereit sie ins Krankenhaus zu bringen, da Zwangsverheiratung einer Minderjährigen gegen das Gesetz verstößt. Erst nach drei Tagen, als es ihr so schlecht ging, dass sie nicht mal zur Toilette gehen konnte, brachte man sie zu einem Krankenhaus unter der strikten Anweisung sie dürfe niemandem erzählen, dass sie verheiratet sei. Man erzählte dem Arzt sie habe Magenbeschwerden, da sie nicht genug zu essen bekommen hatte. Doch glücklicherweise kam der Arzt dahinter, dass etwas nicht stimmen konnte. Eine Angestellte des Krankenhauses befragte Naomi unter vier Augen und berichtete dem Kinder- und Jugendamt später davon.
Als Naomi’s Vater und ihrer Stiefmutter bewusst wurde, dass Ermittlungen liefen, versteckten sie die Kleine und der Ehemann flüchtete nach Tansania.
Die Suche war nicht einfach, denn Naomi’s Familie lebt etwa 90 Kilometer vom Heim entfernt. Doch das Kinder- und Jugendamt, sowie das Kajiado Adv. Edu. And Reh. Ctr. gaben nicht auf.
Schließlich fand ein guter Samariter, der ein freiwilliger „Kinderkommissar“ ist, heraus wo man Naomi versteckte.
Nach einer ganztägigen Suche bei der fast zehn Maasai-Manyatta’s durchsucht wurden, fand das „Rettungsteam“ schließlich einen jungen Mann der verriet, dass das gesuchte Mädchen am Fuße eines nahegelegenen Berges Rinder hüte.
Als man Naomi endlich gefunden hatte, konnte kaum einer der beteiligten Sucher seine Tränen zurückhalten. Die kleine Naomi, gerade mal 9 Jahren alt, war für sechs Monate verheiratet gewesen.
Nebeninfo:
Naomi’s Mutter ist sehr früh gestorben. Sie hinterließ 5 Kinder (4 Mädchen, 1 Junge), Naomi ist die Jüngste. Alle ihre Schwestern wurden früh zwangsverheiratet, nur ihr Bruder (10 Jahre) besucht eine Schule. Der Vater sieht es als Zeit- und Ressourcenverschwendung an Mädchen zu bilden. Er sieht darin keinen Vorteil für dich, da er die Töchter ja sowieso weggibt. Naomi blieb zuhause und passte auf die Ziegen ihres Vaters auf.
Inzwischen ist Naomi wieder ein richtiges Kind. Sie kann fast augenblicklich auf dem Schoss eines Erwachsenen einschlafen und kommt immer angelaufen um umarmt zu werden. Ihr Lachen zeigt echte Freude. Wir alle danken Gott, dass sie gefunden und gerettet wurde.
Spenden:
Konto Nr.: 2 000 702 09 ![]()
Commerzbank Darmstadt
BLZ: 508 800 50
ADRA Deutschland e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels. Das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) steht für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Spendengeldern. Das DZI vergibt das Spenden-Siegel nach umfangreicher Prüfung.
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DVD “Wüstenblume”
5.2.2010 von Ingrid Naumann.
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Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen
1.2.2010 von Ingrid Naumann.
Etwa einen Monat, nachdem die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten die Kampagne „EndItNow“ – eine nationale Kampagne für die Beendigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen – startete, haben die Vereinten Nationen eine ähnlich weltweite Initiative angekündigt.
Am 6. November 2009 startete der United Nations Development Fund for Women (UNIFEM) eine Website zur Unterstützung individueller Bemühungen mit dem Ziel, Gewalt gegen Frauen auszurotten.
Die Website „Say no – Unite to End Violence Against Women“ spricht ein weit verbreitetes Problem an – Schätzungen gehen davon aus, dass 70 Prozent aller Frauen Opfer von Gewalt sind – und zeigt demonstrativ Unterstützung, indem sie die Bemühungen im Kampf gegen das Problem veröffentlicht.
„Wir wissen, dass Gewalt gegen Frauen ein Problem ist, zu dem es eine Lösung gibt“, erklärte UNIFEM Exekutivdirektorin Inés Alberdi während eines Besuchs bei Frauen in einer Klinik für Opfer von sexueller Gewalt in Nairobi (Kenia).
„Was ich heute hier in Kenia erlebe, ist die Auswirkung effektiver Basisarbeit. Allerdings ist es dringend nötig, dass Regierungen dieses Problem zur Chefsache machen und entschieden handeln“, sagte Alberdi.
Die Kampagne zählt die Aktionen von Einzelpersonen, Regierungen und sozialen Gruppen. Bis März 2010 hat sie sich ein Ziel von 100.000 Initiativen gegen Gewalt gesetzt und bis Ende 2010 eine Million.
Mehr Information über adventistische Bemühungen zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und die Möglichkeit, eine entsprechende Petition zu unterschreiben, gibt es unter: www.enditnow.org.
Mehr Information über Say No unter www.uniferm.org.
—Adventist News Network
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enditnow - Aktion in Tübingen
28.1.2010 von Ingrid Naumann.
Aktionen der Adventgemeinde Tübingen
Wir nahmen Kontakt auf zu einem Kino in Mössingen, in dem regelmäßig ein Projekt Kino & Kirche durchgeführt wird. Der Kinobetreiber war bereit, uns an einem Abend mit unserem enditnow-Projekt zu unterstützen und den Film „Wüstenblume“ (Lebensgeschichte der Waris Dirie) zu zeigen. Wir konnten am 15. Januar im Foyer des Kinos auf unsere Aktion aufmerksam machen und Unterschriften sammeln.
Nachdem am 16. Januar im Satellitengottesdienst die Initiative enditnow von den Verbandsvorstehern offiziell angekündigt wurde lagen im Foyer nach dem Gottesdienst die Unterschriftenlisten bereit und die Gottesdienstbesucher standen Schlange, um sich einzutragen. Wir hatten in unserem monatlichen Infoblatt der Gemeinde und bei den Bekanntmachungen immer wieder auf die kommende Aktion hingewiesen. Nun hatten wir den Eindruck, dass wirklich alle verstanden hatten, worum es dabei geht.
Einer der ersten Schritte bei unserer Planung war es, bei der Stadt eine Genehmigung für einen Infostand in der Fußgängerzone zu beantragen. So hatten wir am Freitag- und Samstagnachmittag (22. und 23. Januar) einen Stand am Holzmarkt, und die Passanten trugen sich bereitwillig in die Unterschriftenlisten ein. Gleichzeitig konnten unsere Helfer- und Helferinnen, die trotz Kälte tapfer ihren Dienst verrichteten, sie in Gesprächen über die Aktion informieren und zum Infoabend einladen. Interessant war auch, dass zu unserem Stand nicht nur Bewohner von Tübingen und Umgebung kamen sondern auch Menschen aus der ganzen Welt – von Australien bis Argentinien und Amerika bis Afrika.
Am Samstagabend, 23. Januar füllte sich die Gemeinde, die sich durch die schöne Dekoration in ein kleines Stück Afrika verwandelt hatte, mit interessierten Gemeindegliedern und Gästen. Durch das Programm führte Hannele Ottschofski. Die interessanten Präsentationen und Informationen von Evelyn und Frank Brenda wurden von abwechslungsreicher ethnischer Instrumentalmusik, gespielt von Marcus Ottschofski und Elmar Baindner umrahmt. Evelyns Engagement für die Massai-Mädchen in Kajiado, Kenia, fand großes Interesse und die Zuhörer waren betroffen und zugleich froh, dass es eine solche Hilfe für gefährdete Mädchen gibt, wo sie eine Zufluchtsstätte finden können. Das Interesse wurde auch am Ende der Veranstaltung in den großzügigen Spenden für das Projekt sichtbar. Zum Abschluss gab es afrikanische Häppchen und Tee. Wir möchten allen danken, die zum Gelingen dieses zauberhaften Afrika-Abends beigetragen haben.
Fazit: Großzügige Spenden für das Kajiado-Mädchenschul-Projekt, über 600 Unterschriften für die enditnow-Aktion, sign petition here - bitte anklicken!! signiere die Petion hier -Sensibilisierung und Information über die Lage von Massai-Mädchen in Kenia sowie Gewalt gegen Frauen im Allgemeinen. Schon allein für die Freude, die die Beteiligten erlebten, etwas tun zu können, hat sich die Aktion gelohnt.
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enditnow - Sag Nein zur Gewalt gegen Frauen
18.1.2010 von Ingrid Naumann.
Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen
AUFKLÄRUNGSKAMPAGNE
- enditnow
ist eine weltweite Aufklärungskampagne, um das Bewusstsein zu wecken für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. - enditnow Diese Kampagne, die sich über mehr als 200 Länder erstreckt, wurde im Oktober 2009 in Zusammenarbeit zwischen der Adventist Development and Relief Agency (ADRA), einer prominenten humanitären Hilfsorganisation und der Abteilung Frauen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gestartet.
- enditnow
ist die bedeutendste Aktion, die von der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten bezüglich Gewalt gegen Frauen und Mädchen jemals durchgeführt wurde. Durch diese Aufklärungskampagne werden über 15 Millionen Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten - Männer, Frauen und Kinder - dazu aufgerufen, eine weltweite Bewegung in ihren Gemeinden zu starten. Jeder Einzelne ist aufgerufen, aktiv daran zu arbeiten, ein Bewusstsein für dieses weltweite Problem zu entwickeln und Lösungswege für dessen Beendigung zu finden. - enditnow Siebenten-Tags-Adventisten bejahen die Würde und den Wert jedes Menschen und verurteilen alle Arten körperlichen, sexuellen und seelischen Missbrauchs.
ist ein Aufruf zu handeln. enditnow unterstützt die vorhandenen Programme, die durch ADRA und der Abteilung Frauen weltweit umgesetzt werden, um der Gewalt gegen Frauen ein Ende zu setzen. Es gibt inzwischen schon sichtbare Beweise der Arbeit, die bereits getan wurde, um diese Probleme zu lösen. - enditnow Obwohl
in erster Linie adventistische Kirchenmitglieder mobilisieren will, sind alle Personen, Kirchen aller Glaubensrichtungen, alle sozialen Gruppen, Schulen und Firmen eingeladen, sich zu beteiligen. Informationen zum Mitmachen sind unter www.enditnow.org zu finden. - enditnow Umfassende Informationen über
, einschließlich Quellen zum Herunterladen, Hinweise auf Interessenverbände und praktische Möglichkeiten für Einzelpersonen und Gruppen sind unter www.enditnow.org zu finden – oder unter www.sta-frauen.de - enditnow - Während der Startphase sollen 1 Million Unterschriften von Unterstützern in über 200 Ländern gesammelt und der UNO präsentiert werden. Damit soll das Bewusstsein für dieses Problem gestärkt werden, um neue und effektive Schutzmaßnahmen für Frauen und Mädchen zu entwickeln. Außerdem soll durch diese Kampagne der Einsatz der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten zur Beendigung der Gewalt gegen das weibliche Geschlecht öffentlich bekannt werden.
- enditnow - Spenden werden in dieser Kampagne dafür eingesetzt, die Effektivität der Bemühungen gegen Gewalttaten an Frauen und Mädchen zu erhöhen.
enditnow baut auf der langen Tradition der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten auf, sich um die Bedürfnisse aller Menschen zu kümmern und sich besonders für die Menschenrechte, für Toleranz, für Meinungs- und Gewissensfreiheit, für das Wohl der Kinder und den Schutz der Familien einzusetzen. - enditnow- Wenn
den Schwerpunkt auch auf die Gewalt gegen Frauen und Kinder richtet, sollte Missbrauch jeglicher Art weder an Männern noch an Frauen begangen werden. Diese Kampagne will den Missbrauch von Frauen in den Mittelpunkt stellen, weil die Mehrheit der Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt eindeutig Frauen sind.
in Deutschland ist eine Initiative der Freikirche derSiebenten-Tags-Adventisten und ADRA Deutschland e.V.
Planungskonferenz bei ADRA mit Erich Lischek, Hartmut Wilfert, Nadine Gomala - Abteilung Frauen: Ingrid Naumann, Rita Pütz, Angelika Pfaller, Sybille Kromer, Vera Pohl, Hannele Ottschofski
Petition und andere Informationsmaterialien können abgerufen werden unter www.sta-frauen.de oder Ingrid.Naumann@adventisten.de
sign petition here - bitte anklicken!! signiere die Petion hier -
aus einem ADRA Bericht
Lebenseindrücke der Mädchen in Kajiado
Die Schülerin Selin Sempeta ist 15 Jahre alt und besucht zurzeit die siebente Jahrgangs-Stufe. Im Alter von acht Jahren wurde sie im Heim aufgenommen. Hier fand sie Zuflucht, denn man hatte sie bereits mit einem 80-Jährigen verheiratet. Sie ist ein auffallend hübsches Mädchen und sehr aufgeweckt. In ihrer Klasse ist sie immer die Beste oder zumindest auf der zweiten Position. Sie kommt aus bitterarmen Verhältnissen, ihre Mutter verdiente den Lebensunterhalt mit dem Brennen von Holzkohle.
So konnte sie Selin und ihre Geschwister einigermaßen ernähren. Der Vater, ein Alkoholiker, schlug seine Frau immer wieder, bis sie ihm schließlich davonlief und ihn mit den Kindern und der hochbetagten Großmutter alleine ließ. Aus diesem Grund macht sich Selin große Sorgen um ihre Schwestern und Brüder. Da sie weiß, dass sie meistens tagelang ohne Essen sind. Trotz dieses Leidensweges im Rückblick an ihr Zuhause ist sie zuversichtlich. Sie weiß genau: Wenn sie fleißig arbeitet, kann sie eines Tages ihrer Familie helfen. Sie träumt davon Ärztin zu werden und darum strebt sie ein Universitäts-Studium an.
Resian ist heute 13 Jahre alt und besucht die dritte Klasse. Auch sie wurde mit einem Mann verheiratet, der ihr (außerehelicher) Halbbruder ist. Im Alter von neun Jahren –gerade drei Wochen vor ihrer Heirat – konnte sie entkommen, denn ihr Bräutigam hatte einen Mord begangen und war danach dem Alkohol verfallen. Ihre Schwester Catherine, sie besucht die fünfte Klasse im Center, fand einen Tag vor ihrer Zwangsverheiratung hier Zuflucht und Schutz. Dadurch war der Vater so verärgert, dass er Resian unter Zwang verheiratete. Er wollte unter keinen Umständen das Brautgeld (Kühe und Geld), das er bereits erhalten hatte zurück geben.
Sie selber möchte jedenfalls Lehrerin werden, denn gäbe es nicht ihre Lehrerin, die sie aufgenommen hat, wäre ihr Leben eine wahre Hölle. Sie glaubt, dass sie eines Tages anderen Mädchen helfen kann. Und weil sie weiß, sie kann jetzt in Freiheit lernen, ohne Furcht vor Demütigungen, da fühlt sie sich motiviert.
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Handbuch 2010
11.1.2010 von Ingrid Naumann.
Gesundheit:![]()
1. Trink viel Wasser.
2. Frühstücke wie ein König, esse zu Mittag wie ein Prinz und abends wie ein Bettler.
3. Iss mehr Lebensmittel, die an Bäumen und Pflanzen wachsen und nicht so viele die hergestellt werden.
4. Lebe mit 3 E - Energie, Enthusiasmus und Empathie.
5. Nimm dir Zeit fürs Gebet.
6. Spiel öfter.
7. Lies mehr Bücher als du 2009 gelesen hast.
8. Sitze jeden Tag in Stille mindestens 10 Minuten lang.
9. Schlafe 7 Stunden.
10. Mache einen täglichen Spaziergang (10-30 Minuten) und lächle dabei.
Persönlichkeit:
11. Vergleiche dein Leben nicht mit dem Leben anderer. Du hast keine Ahnung, wie ihr Lebensweg wirklich aussieht.
12. Meide negative Gedanken und Dinge, die du nicht kontrollieren kannst. Investiere deine Energie in den positiven jetzigen Augenblick.
13. Übernimm dich nicht. Setze Grenzen.
14. Nimm dich nicht so Ernst. Das tut auch sonst keiner.
15. Verschwende deine Energie nicht auf Tratsch.
16. Träume mehr während du wach bist.
17. Neid ist eine Verschwendung der Zeit. Du hast schon alles, was du wirklich brauchst.
18. Vergiss Dinge der Vergangenheit. Erinnere deinen Partner/deine Partnerin nicht an seine/ihre Fehler der Vergangenheit. Das würde dein jetziges Glück zerstören..
19. Das Leben ist zu kurz, um es daran zu verschwenden, jemanden zu hassen.
20. Mache deinen Frieden mit deiner Vergangenheit damit sie deine Gegenwart nicht zerstört.
21. Keiner außer du selbst ist für dein Glück verantwortlich.
22. Erkenne, dass das Leben eine Schule ist, und dass du hier bist, um zu lernen. Probleme sind ein Teil des Lernpensums und werden sich auflösen . Die Lektionen, die du aus ihnen gelernt hast bleiben ein Leben lang.
23. Lache und lächle öfter.
24. Du must nicht jeden Streit gewinnen. Einigt euch darauf, anderer Meinung zu sein.
Gesellschaft:![]()
25. Sprich oft mit deiner Familie und deinen Verwandten.
26. Tue jeden Tag etwas Gutes für andere.
27. Vergib allen alles.
28. Verbringe Zeit mit Leuten über 70 und unter 6 Jahren
29. Versuch, wenigstens drei Leute jeden Tag zum Lächeln zu bringen.
30. Was andere über dich denken geht dich nichts an.
31. Deine Arbeit wird sich nicht um dich kümmern, wenn du krank bist. Deine Freunde schon. Bleibe in Verbindung.
Leben:![]()
32. Tue das Richtige!
33. Entsorge alles was nicht nützlich, schön oder Freude schafft
34. GOTT heilt alles.
35. Egal wie schlimm eine Situation sein mag, sie wird sich verändern.
36. Egal wie du dich fühlst, steh auf, zieh dich an und richte dich her
37. Das Beste kommt noch.
38. Wenn du am Morgen aufwachst, danke GOTT dafür.
39. Dein Innerstes ist immer glücklich. Sei also glücklich.
Last but not the least:
40. Gib diese Ratschläge weiter.![]()
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Der Lebensbaum - Arbeitsmaterial für Frauentreffs
21.12.2009 von Ingrid Naumann.
Campus für Christus und Abt. Frauen der Freikirche der STA in der Schweiz geben gemeinsam den ‚Lebensbaum’ heraus. Ein tolles Projekt ist (wieder)geboren und ist bereit sich zu entfalten und somit zum Segen zu werden.
Das Material ‚Lebensbaum’ ist ein vollständiges Arbeitsmaterial für 1 Jahr Frauentreffen, für Frühstückstreffen, Frauenforum, Bibelstunden, Gebetskreise, u.a.m. Wir sind froh und dankbar, dass wir das Material überarbeiten durften und jetzt, gratis, als saubere Vorlage allen Frauen zur Verfügung stellen können. - Denis HochstrasserAbteilung Frauen DSV
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für jeden Tag eine Besinnungszeit schenken!
9.12.2009 von Ingrid Naumann.
365 Erfahrungen erlebt und erzählt von Frauen wie du und ich - ein Geschenk mit dem sie Freude bereiten!
“Augenblicke der Liebe” - Preis: 16,90 Euro + Versandkosten
Bestellen: bei www.adventist-media.de
oder über Mail: Ingrid.Naumann@adventisten.de
Jeden Morgen neu
Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr! Klagelieder 3,22.23 HfA
Ich werde bald in Amsterdam, Niederlande, landen, wo ich einen Frauenkongress besuchen werde. Ich schaue aus dem Fenster und sehe Sonnenstrahlen, die sich durch die schweren Wolken drängen, die den Flughafen umgeben. Ich habe nicht gut geschlafen, aber ich danke Gott für das Vorrecht, einen neuen Morgen hier oben zu erleben.
Ein neuer Tag ist immer eine Herausforderung. Aber ich bin für neue Tage dankbar, neue Stunden, neue Minuten – auch für die neuen Sekunden! Neue Anfänge.
Die Frage lautet, hat Gott den ersten Platz in unserem Leben und in unseren Tagen? Ich hoffe sehr. Wenn wir Gott zur Nebensache machen fügen wir uns großen Schaden zu. Aber wenn wir Jesus einladen, die Mitte unseres Lebens zu sein, können wir geistliche Schätze in Anspruch nehmen, die immer währen.
Gott hat verheißen, uns jeden Morgen einen neuen Anfang zu schenken. Wenn ich darüber nachdenke, füllt sich mein Herz mit Freude zum Überlaufen. Welch einen wunderbaren Gott haben wir doch! Egal was gestern war, ich kann am Morgen aufwachen, aufschauen in der Zuversicht dass das Erbarmen des Herrn nie aufhören wird; jeden Morgen ist es neu. Wieder einmal hat mir das Wort Gottes eine neue Perspektive auf das Leben geschenkt, wo meine Umstände düster zu sein schienen. Uns wird nie ein leichtes Leben, sicheres Reisen, eine problemfreie Woche, vollkommene Kinder oder ein perfekter Tag garantiert. Was uns aber garantiert wird ist die Hilfe Gottes wenn wir alle Aspekte unseres Lebens ihm anvertrauen.
Mein Flugzeug landet; ich weiß nicht, was Gott für mich heute bereit hält. Aber ich habe mir vorgenommen, ihm zu vertrauen und für den Segen den er mir schenken wird dankbar zu sein.
Vielleicht stehen dir heute Umstände bevor, die dich bis in das Innerste deiner Seele betrüben. Gerade während solcher schweren Zeiten solltest du den Mut finden, dich wirklich auf unseren liebenden himmlischen Vater zu verlassen. Egal was dir heute bevor steht, halte fest an der Verheißung: „Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu!“ Lass deine ängstlichen Gefühle los und übergib deine Sorgen dem Einzigen, der dir wirklich helfen kann. Verlass dich auf den Herrn in allen Dingen.
Lieber Herr, heute danke ich dir für dein Erbarmen und für einen neuen Morgen. Hilf mir, dir zu vertrauen mit den Einzelheiten meines täglichen Lebens. Im Namen Jesu. Amen.
Raquel Costa Arrais
Vizedirektorin Women’s Ministries GK
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Weltgebetstag adv. Frauen 2010
24.11.2009 von Ingrid Naumann.
Gebet ist
wie wenn man Haken in den Himmel schlägt.
Wenn dann die Welt unter den Füßen weggeht,
kann man sich daran festhalten.
Verfasser unbekannt
Weltgebetstag im März 2010 jetzt vorbereiten -
hier Material abrufen:brief-2010.doc -
2010-gebetstag-adv-frauen-ubersetzung.doc -
2010-crumbs-from-the-masters-table-deutsch.ppt![]()
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Mehr Härte gegen Beschneidung gefordert
16.11.2009 von Ingrid Naumann.
Hessen und Baden-Württemberg
Von news.de-Redakteurin Andrea Schartner
Weltweit wird alle elf Sekunden ein Mädchen an den Genitalien verstümmelt. In Deutschland sind Frauen aus Zuwanderfamilien von der Misshandlung bedroht. Baden-Württemberg und Hessen fordern nun, das Strafrecht zu verschärfen. news.de
Evelyn Brenda - ADRA Deutschland setzt sich seit Jahren für Mädchen in Kenia ein.
Weiterstadt bei Darmstadt, APD Zum ersten Mal ein Alternativ-Ritus zur Genitalverstümmelung - In Kenia wurden 200 junge Mädchen auf einen neuen Ritus vorbereitet, um sie in die Welt der Erwachsenen einzuführen. Ähnlich wie in dem traditionellen Verfahren der Massai, setzten sie sich intensiv mit Fragen der Gesundheit, gesellschaftlicher Rolle, Bildung und ihrer Verantwortung innerhalb der Dorfgemeinschaften auseinander. Später sollen sie eine Vorbildfunktion in ihrer Gesellschaft übernehmen. Im Rahmen eines Festes wurde der neue Ritus ohne jegliche körperliche oder psychische Verletzung an ihnen vollzogen. Mit großem Interesse verfolgten in Kenia Vertreter der Kirchen, Medien und Politik den “Alternative Rite of Passage”, zumal traditionelle Kreise die Zeremonie anerkennen wollen.Das Mädchenheim Kajiado ist eine Zufluchtstätte für 160 junge Mädchen in Kenia.
Sie sind alle vor Zwangs- oder Frühverheiratung und vor allem vor der Beschneidung geflohen. Kajiado, eineinhalb Autostunden von Nairobi entfernt, bietet den Mädchen eine der wenigen Möglichkeiten, ohne Familie, Dorfgemeinschaft und ihren Stamm zu überleben. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland und die von in der Bundesrepublik lebenden Kenianerinnen gegründete befreundete Initiative “Penda Kenia” fördern seit über drei Jahren das Mädchenheim, an das auch eine Schule angeschlossen ist. - apd -
Spenden: 
Konto Nr.: 2 000 702 09
Dresdner Bank Darmstadt, eine Marke der Commerzbank AG
BLZ: 508 800 50
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